In der evangelischen Barbarakirche in Wittmar begann die dritte Station des Kreuzwegs der Schöpfung 2015, der vom Bistum Hildesheim verantwortetet wird. Pfarrerin Susanne Duesberg begrüßte evangelische und katholische Christinnen und Christen, die sich zusammengefunden hatten, um gemeinsam auf dem Weg durch die Asse der Verantwortung der Menschen für Umwelt und Schopfung zu gedenken.
Der Umweltbeauftragte der Diözese Hildesheim, Jürgen Selke-Witzel stellte das bolivianische Kreuz vor, das seit 2014 auf dem Kreuzweg von Station zu Station getragen wird. Holz aus einem Bergwerk und von einer Brandrodung zeigen eindrücklich, wie Menschen in ihre Umwelt eingreifen und sie gefährden.
Gedanken von Propst Reinhard Heine aus Braunschweig zu den Worten "Der Mensch lebt nicht vom Brot allein..." begleiteten die 50 Erwachsenen und Kinder, die mit dem Kreuz durch Wittmar zur Asse hinauf zogen. An einer Zwischenstation (s. Foto) hielten alle zum Singen und Beten inne.
Vor dem Gelände von Schacht II in Remlingen wurde die Gruppe schon erwartet, die vierteljährliche Asseandacht, vorbereitet von Pfarrer Matthias Eggers aus Wolfenbüttel schloss die Stationen des diesjährigen Kreuzwegs ab.
Im Anschluss war Gelegenheit, bei Getränken und einem leckeren Imbiss im Asse-Informationszentrum Eindrücke und Gedanken zu teilen.
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24.03.2015
Kategorie: Wittmar


